Das fruchtbare Land im Irak

23. Juni 2014

Zweistrom-Land - so nennen viele Menschen den Irak. Das hat mit zwei Flüssen zu tun, die durch das Land fließen. Sie heißen Euphrat und Tigris.

An den Ufern dieser Flüsse wächst Vieles - zum Beispiel Getreide und Erbsen. Die Gegend gilt als sehr fruchtbar.

Weil das so ist, ließen sich dort schon vor sehr langer Zeit Menschen nieder - schon vor mehr als 5000 Jahren. Sie errichteten Hütten, hielten Tiere und bauten Pflanzen an. Die Menschen betrieben also Landwirtschaft.

Die Leute in der Gegend des heutigen Irak gehören zu den ersten Menschen auf der Welt, die das versuchten. Zuvor sammelten Menschen etwa Früchte oder jagten Tiere in der Natur.

Das Wissen um die Landwirtschaft sprach sich bald herum. Irgendwann bauten auch Menschen in Europa Getreide an und hielten Schafe oder Kühe auf einer Weide.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2020
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG