Monsterstarke Rezepte

Kruschel futtert am liebsten Zeitungen. Und zwar druckfrisch. Das ist bei Zeitungsmonstern nun mal so. Schließlich will Kruschel immer wissen, was in der Welt los ist. Aber immer nur Lesefutter? Das ist langweilig... Kinder futtern am liebsten Pizza, Pommes und Spaghetti. Das jedenfalls kam bei einer Umfrage heraus. Aber immer nur das Gleiche essen? Das ist auch langweilig...

Ab in die Küche

Na dann: Kochmütze auf und ab in die Küche! Doch um den Kochlöffel zu schwingen und neue Rezepte kennenzulernen, hat sich Kruschel eine ganz besondere Küche ausgesucht. Nämlich die von Dirk Maus . Der ist Sternekoch (also ein Koch, der himmlisch kochen kann) und hat ein Restaurant im rheinhessischen Essenheim. Außerdem kocht er gerne für Kinder - und noch besser: auch mit Kindern. Für das Buch "Kochen mit Monster und Maus " hat er sich 38 Rezepte ausgedacht und zusammen mit Kruschel und den Kindern in seiner Küche ausprobiert.

Limokuchen? Lecker!

Schnippeln und Spaß haben - das steht auch bei diesem Kochbuch ganz oben auf dem Speiseplan. Und weil es ein Kochbuch für Kinder ist, sind auch die Rezepte kinderleicht zu verstehen. Klar, dass Leckereien wie Limokuchen in so einem Buch nicht fehlen dürfen. Trotzdem setzt Dirk Maus nicht nur auf lustige Gerichte - ihm geht es darum, den Kindern Lust aufs Kochen zu machen. Klar, Pommes sind lecker. Aber wie wäre es, wenn man die in selbst gemachten Ketchup tunkt? Oder warum müssen es immer Spaghetti mit Hackfleischsoße sein? Monster und Maus empfehlen Spaghetti mal mit Kraut und Hühnchen zu probieren.

Probieren - auch darum geht es dem Koch. So finden sich in dem Kochbuch neben Klassikern wie Grießbrei mit Zimt oder gefüllte Paprika auch Gerichte, die neugierig auf Neues machen soll. Frikadellen gibt es zum Beispiel nicht mit Ketchup, sondern mit süßer Senfsauce. Wiener Würstchen stecken im Schlafrock (damit ist Blätterteig gemeint). Und für die richtig mutigen Köche unter den Kindern gibt es in dem Buch ein Rezept für Tintenfischsalat. Mit Saugnäpfen und so, sieht schon ein bisschen gruselig aus. Wer sich beim Kochen was traut, kann es einfach mal probieren...

ef

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